La mort & real'eau
La mort de l'irréel beendet die eigentliche Erzählung. Um die Realität anzunehmen muss man die Fantasie des Irrealen annehmen. Diese Erzählung von Tahayis ist somit das Übergangsritual, um die Vereinigung der Welten zu erleichtern. Günter Kern komponierte den musikalischen Cocktail, den unser Held gierig austrank.
Real'eau ist die Hoffnung auf die Zukunft, sie eröffnet den Weg zur nähten Fase.. zur Vìrr. Doch dies ist eine andere Geschichte.
Und aus einem Mund entspringt der Morgenwind im grellen Tal, wo die Nacht verstarb.
Und aus einem Mund entspringt ein Kinderschrei in den Armen seiner Mutter.
Und der Wind begrüßt den Schrei und geboren wird die Seele der Unendlichkeit.
Auf einem Stuhl ein Mann, die Augen weit geöffnet ins Leere sehen. Sein Mund will sprechen, doch der Ton vermag es nicht mehr, seine Geschichte zu erzählen.
Ich sehe Menschen um ihm tanzen, seine Lieder schreien und glaubt mir, ihre Tränen könnten den Durst der Wüsten stillen.
Ich sehe den Tod in meinem Gesicht, sehe alle die falschen Schritte tun, die auf den Weg der Zeit sie beschritten.
In der Nacht der Ewigkeiten, wo das Leben sich langweilt, entspringt ein Licht, der Schein des Herzens. Auf den Zeiten schwebend suche ich die Ewigkeit, um die Blüte deines Leben zu finden für das Festival der Sonne. Zwischen Mann und Frau erwacht der Messiah für das Universum der Ewigkeiten.
